Trockenfutter für Hunde
Trockenfutter für ausgewachsene, wenig aktive oder ältere Hunde
Trockenfutter für optimales Wachstum - Für Junghunde ab dem 4. Monat
Trockenfutter für ausgewachsene Hunde kleiner und mittlerer Rassen
Trockenfutter für ausgewachsene Hunde ab 1 Jahr mit erhöhter Aktivität
Getreidefreies Trockenfutter für ausgewachsene Hunde ab 1 Jahr mit normaler Aktivität
halbfeuchtes Hundefutter mit Rind und Süßkartoffel
halbfeuchtes Hundefutter mit 75% Lamm
halbfeuchtes Hundefutter mit Ente
halbfeuchtes Hundefutter mit Hering und Forelle
halbfeuchtes Hundefutter mit Insekten
Sanfte Schonkost für sensible Verdauungen und ernährungssensible Hunde
Trockenfutter für Hunde – praktisch, ausgewogen, für jede Lebensphase
Trockenfutter ist die im Alltag praktischste Futterform: lange haltbar, einfach zu dosieren, sauber im Napf. Nach dem Öffnen bleibt es wochenlang frisch, es verdirbt nicht bei Zimmertemperatur, und die tägliche Portion lässt sich sekundenschnell abwiegen. Für Halter mit vollem Alltag ist das oft der ausschlaggebende Grund für die Wahl.
In unserem Sortiment findest du Trockenfutter für alle Lebensphasen und Bedürfnisse – für Welpen, Adult und Senior, in getreidehaltigen und getreidefreien Rezepturen, als Monoprotein für sensible Hunde und mit unterschiedlichen Fleischsorten von Huhn über Lamm und Rind bis zu selteneren Sorten wie Pferd oder Ente. Wir haben Marken wie Belcando und Tales & Tails.
Inhaltsverzeichnis
- Was Trockenfutter kann – und was nicht
- Wie erkennst du hochwertiges Trockenfutter?
- Trockenfutter nach Lebensphase
- Sorten mit besonderen Merkmalen
- Fleischsorten für Abwechslung
- Wie viel Trockenfutter braucht mein Hund?
- Wasseraufnahme im Blick behalten
- Häufige Fragen rund um Trockenfutter (FAQ)
Was Trockenfutter kann – und was nicht
Was für Trockenfutter spricht:
- Sehr lange Haltbarkeit und einfache Lagerung
- Kann tagsüber im Napf stehen bleiben, ohne zu verderben
- Praktisch für Dosierung und Portionierung
- Hohe Energiedichte, sinnvoll für sehr aktive Hunde
- Meist günstiger im Verhältnis zur Sättigung als Nassfutter
- Die feste Struktur kann durch das Kauen leicht zur Zahnhygiene beitragen
Was du wissen solltest:
- Nur etwa 8–10 Prozent Wasseranteil, also muss der Hund die Feuchtigkeit über den Napf aufnehmen
- Höherer Kohlenhydrat-Anteil als Nassfutter, weil Stärke zur Krokettenbindung nötig ist
- Bei Hunden, die generell wenig trinken, kann das langfristig belastend sein
Die häufigste Empfehlung erfahrener Halter*innen und Tierärzte ist deshalb Mischfütterung – Trockenfutter als praktisches Grundfutter, ergänzt mit Nassfutter für die Feuchtigkeitsversorgung. Die grundsätzliche Einordnung zur Frage „Trockenfutter oder Nassfutter?" findest du im Ratgeber Trockenfutter oder Nassfutter? Was ist besser für meinen Hund?.
Wie erkennst du hochwertiges Trockenfutter?
Beim Trockenfutter zeigt sich die Qualität vor allem an der Zutatenliste. Vier Punkte, auf die es ankommt:
Fleisch als Hauptbestandteil. In der Zutatenliste sollte Fleisch (klar deklariert – Huhn, Rind, Lamm, nicht nur „Geflügel" oder „tierische Nebenerzeugnisse") an erster Stelle stehen, idealerweise mit klarer Prozentangabe. Ein Fleischanteil von 30–50 Prozent ist bei guten Sorten Standard.
Offene Deklaration. Jede Zutat einzeln aufgelistet, ohne Sammelbegriffe. „Pflanzliche Nebenerzeugnisse" oder „tierische Nebenerzeugnisse" ohne genaue Angabe sind ein schlechtes Zeichen.
Angemessener Kohlenhydrat-Anteil. Kohlenhydrate braucht Trockenfutter für die Krokettenbindung, aber sie sollten nicht die Hauptzutat sein. Ein zu hoher Getreide- oder Kartoffelanteil drückt den Fleischanteil.
Keine unnötigen Zusätze. Zucker, künstliche Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe haben in gutem Hundefutter nichts verloren.
Wie du systematisch das passende Trockenfutter für deinen Hund auswählst, erklärt der Ratgeber Wie finde ich das beste Trockenfutter für meinen Hund?.
Trockenfutter nach Lebensphase
Die Lebensphase entscheidet über Energiegehalt, Zusammensetzung und Krokettengröße:
Welpen und Junghunde brauchen mehr Energie, mehr Protein und ein präzise abgestimmtes Verhältnis von Kalzium und Phosphor für das Knochenwachstum. Bei großen Rassen (später über 25 kg) ist zusätzlich wichtig, dass das Wachstum nicht zu schnell verläuft – dafür gibt es spezielles Puppy-Futter für große Rassen mit angepasstem Nährstoffprofil. Welpen-Trockenfutter sollte etwa bis zum 12. bis 15. Lebensmonat gefüttert werden, bei großen Rassen sogar bis 18 Monaten.
Adulte Hunde kommen mit ausgewogenem Standardfutter aus. Wichtiger Punkt: Aktivitätsniveau. Ein Sporthund braucht mehr Energie als ein ruhiger Familienhund. Bei überwiegend inaktiven Hunden lohnt sich Trockenfutter mit reduziertem Kaloriengehalt, um Übergewicht vorzubeugen.
Senioren profitieren oft von Futter mit hochwertigem Protein, leicht verdaulichen Komponenten und Zusätzen für Gelenke. Ältere Hunde nehmen schneller zu, wenn die Ration nicht angepasst wird – Senior-Rezepturen berücksichtigen den langsamer werdenden Stoffwechsel.
Sorten mit besonderen Merkmalen
Die häufigsten Filter-Kategorien beim Trockenfutter:
Getreidefrei – Rezepturen ohne Getreide, die stattdessen mit Kartoffel, Süßkartoffel, Erbse oder Kürbis arbeiten. Für Hunde mit Getreide-Unverträglichkeit oder empfindlicher Verdauung eine sinnvolle Alternative.
Monoprotein / Single Protein – Sorten mit nur einer tierischen Proteinquelle, zum Beispiel reines Lamm oder reines Wild. Sinnvoll bei Verdacht auf Futtermittelunverträglichkeit oder bei Ausschlussdiäten. Wie du systematisch vorgehst, klärt der Ratgeber Allergie und Futtermittelunverträglichkeit beim Hund.
Soft-Trockenfutter – halbfeuchte Kroketten mit weicherer Konsistenz. Ideal für Welpen im Zahnwechsel, Senioren mit empfindlichem Gebiss oder Hunde, die trockene Kroketten schlecht annehmen.
Sensitive-Rezepturen – für Hunde mit empfindlicher Verdauung, meist mit reduzierter Zutatenliste und leicht verdaulichen Bestandteilen.
Light-Sorten – reduzierter Fettgehalt für übergewichtige Hunde oder solche mit Tendenz dazu. Wichtig: auch light heißt nicht kalorienfrei – die Fütterungsmenge sollte trotzdem eingehalten werden.
Rassespezifische Rezepturen – Trockenfutter, das auf Größe, Aktivität und typische gesundheitliche Themen bestimmter Rassen abgestimmt ist. Auch die Krokettengröße ist entsprechend angepasst.
Fleischsorten für Abwechslung
Im Sortiment findest du klassische Sorten wie Huhn, Rind, Pute und Lamm, aber auch seltenere Proteine:
- Fisch wie Lachs oder Hering – reich an Omega-3-Fettsäuren, gut für Haut und Fell
- Pferd, Wild und Ente – interessant bei Verdacht auf Unverträglichkeit gegen die klassischen Fleischsorten
- Iberico – hochwertiges Schweinefleisch aus spanischer Traditionshaltung, mit besonderem Fettsäureprofil
Regelmäßiger Wechsel der Fleischsorte ist bei den meisten Hunden unproblematisch und bringt Abwechslung. Bei sehr empfindlichen Hunden oder in Ausschlussdiäten dagegen konsequent bei einer bewährten Sorte bleiben.
Wie viel Trockenfutter braucht mein Hund?
Die Fütterungsempfehlung auf der Packung ist ein Startwert, kein Pflichtwert. Maßgeblich sind Größe, Alter, Aktivitätsniveau und individueller Stoffwechsel. Zwei praktische Grundregeln:
Kondition beobachten. Rippen sollten fühlbar, aber nicht sichtbar sein. Eine leichte Taille beim Blick von oben ist ein Zeichen für gutes Gewicht. Bei übergewichtigen Hunden Menge um 10–15 Prozent reduzieren und über 2–3 Wochen beobachten.
Leckerlis anrechnen. Kausnacks, Trainingssnacks und andere Extras kommen zur Tagesration dazu. Wer täglich einen Kauartikel und 20 Trainingssnacks gibt, muss die Trockenfuttermenge entsprechend reduzieren.
Eine konkrete Rechenanleitung mit Beispielen findest du im Ratgeber Wie viel Futter braucht mein Hund?.
Wasseraufnahme im Blick behalten
Wer Trockenfutter füttert, sollte gezielt darauf achten, dass sein Hund genug trinkt. Praktische Punkte:
- Wasser rund um die Uhr verfügbar machen – idealerweise in mehreren Näpfen im Haus verteilt
- Frisches Wasser täglich wechseln – Hunde meiden abgestandenes Wasser oft
- Bei Aktivität und Hitze mehr anbieten – bei Sporthunden und im Sommer besonders wichtig
- Bei sehr wenig trinkenden Hunden Mischfütterung erwägen – Nassfutter deckt den Feuchtigkeitsbedarf zuverlässiger
